Stand: 25. September 2026
Online-Kurse, Coachings und Communities gehören für viele Coaches, Trainer und Experten längst zum Geschäftsmodell. Doch häufig läuft das Angebot noch über einen klassischen Mitgliederbereich im Browser.
Der nächste Schritt kann deutlich professioneller wirken:
Eine eigene App mit deinem Namen, deinem Logo und deinen Inhalten.
Genau das bietet Mentortools mit seiner eigenen mobilen App. Deine Kunden können damit über ihr Smartphone auf Kurse, Community-Inhalte und weitere Angebote zugreifen – und die App kann unter deiner eigenen Marke im Apple App Store und Google Play Store erscheinen.
Und aktuell gibt es dafür eine besonders interessante Aktion:
Wer bis zum 30. September 2026 das aktuelle Mentortools-Angebot nutzt, bekommt laut Aktionsinformation die Einrichtungsgebühr für die eigene App erlassen.
Zusätzlich sind die Premium- bzw. VIP-Designs für den App Store Bestandteil der Aktion.
Für alle, die ohnehin über eine eigene App für ihr Coaching-, Kurs- oder Community-Business nachdenken, kann das ein guter Zeitpunkt sein, sich das Angebot genauer anzusehen.
Mentortools ist eine Plattform für Online-Kurse, Mitgliederbereiche, Communities und digitale Angebote. Sie richtet sich insbesondere an Coaches, Trainer, Berater, Experten und Unternehmen, die Wissen digital anbieten möchten.
Mit der Mobile-App-Funktion lässt sich daraus eine eigene App erstellen.
Der entscheidende Unterschied:
Deine Kunden installieren nicht einfach eine allgemeine Mentortools-App.
Stattdessen kann die App unter deinem eigenen Markennamen und in deinem Branding im Apple App Store und bei Google Play erscheinen. Nach Angaben von Mentortools ist für den Endkunden dabei nicht sichtbar, dass die technische Plattform im Hintergrund von Mentortools betrieben wird.
Das bedeutet:
Deine Marke steht im Vordergrund.
Die eigene App ist nicht nur ein schicker Shortcut zu einem Mitgliederbereich.
Mentortools integriert verschiedene Bereiche direkt in die mobile Plattform.
Teilnehmer können innerhalb der App auf Kurse, Lektionen und Quiz-Inhalte zugreifen.
Gerade bei längeren Kursprogrammen ist das praktisch: Der Kunde muss nicht jedes Mal den Browser öffnen, eine URL suchen und sich erneut orientieren.
Die Lernumgebung ist direkt auf dem Smartphone verfügbar.
Neben den Kursen kann auch deine Community Bestandteil der App sein.
Mitglieder können sich austauschen, Inhalte veröffentlichen und gemeinsam lernen.
Damit entsteht nicht nur ein Kursbereich, sondern im Idealfall ein eigener digitaler Treffpunkt rund um deine Marke.
Für Coaching-Programme, Masterminds, Memberships und längerfristige Programme kann das besonders interessant sein.
Einer der größten Unterschiede zwischen einer Website und einer App sind Push-Benachrichtigungen.
Mit Mentortools kannst du Mitteilungen direkt auf das Smartphone deiner Mitglieder schicken – auch dann, wenn sie die App gerade nicht geöffnet haben.
Damit lassen sich beispielsweise ankündigen:
Gerade bei Online-Kursen ist das interessant, weil viele Teilnehmer nach dem Kauf zunächst motiviert starten und später immer seltener in den Mitgliederbereich schauen.
Eine App kann die Distanz zwischen Anbieter und Teilnehmer deutlich verkürzen.
Für mich ist das einer der spannendsten Punkte des Konzepts.
Wer einen Online-Kurs verkauft, investiert normalerweise viel Zeit in:
Logo, Website, Social Media, Landingpages, E-Mail-Marketing und Markenaufbau.
Nach dem Kauf landen Kunden dann aber häufig in einer Plattform, die optisch kaum noch etwas mit der eigenen Marke zu tun hat.
Bei einer eigenen App sieht das anders aus.
Mentortools beschreibt seine App-Lösung als gebrandete App mit eigenem Namen und eigenem Design.
Statt:
„Öffne bitte meinen Kurs auf Plattform XY.“
kannst du zukünftig sagen:
„Öffne einfach unsere App.“
Das ist ein kleiner Satz – kann für die Wahrnehmung deines Angebots aber einen großen Unterschied machen.
Die App kann über die beiden wichtigsten mobilen Plattformen veröffentlicht werden:
Apple App Store für iPhone und iPad
und
Google Play für Android-Geräte.
Mentortools begleitet dabei den technischen Prozess bis zur Einreichung beziehungsweise Veröffentlichung.
Die Einrichtung erfolgt allerdings nicht völlig ohne Mitwirkung.
Du musst unter anderem Informationen zu deiner App, deinem Logo, deinen Inhalten und deinem Geschäftsmodell bereitstellen.
Auch Entwicklerkonten und Freigaben für Apple und Google gehören zum Einrichtungsprozess.
Der grundsätzliche Ablauf ist relativ klar.
Zunächst benötigst du einen Mentortools-Account und solltest deine Kurse beziehungsweise Inhalte bereits angelegt haben.
Mentortools weist darauf hin, dass vor der App-Bestellung unter anderem Kurse, Logo und gewünschter App-Name vorbereitet sein sollten.
Im Mentortools-Dashboard befindet sich der Bereich „Mobile App“.
Dort wird der App-Antrag gestartet.
Anschließend werden unter anderem App-Name, Logo beziehungsweise App-Symbol und die Beschreibung benötigt.
Du legst fest, welche Kurse innerhalb der App angezeigt werden sollen und wie dein Geschäftsmodell aufgebaut ist.
Für Apple und Google müssen entsprechende Entwicklerzugänge eingerichtet beziehungsweise freigegeben werden.
Mentortools testet die App und übermittelt sie anschließend zur Prüfung an Apple und Google. Nach erfolgreicher Freigabe steht sie im jeweiligen App Store zur Verfügung.
Nicht jeder benötigt sofort eine eigene App.
Besonders spannend finde ich das Modell aber für Anbieter, die bereits regelmäßig digitale Inhalte verkaufen.
Dazu gehören beispielsweise:
Coaches, die mehrwöchige oder mehrmonatige Programme anbieten.
Online-Kurs-Anbieter, deren Teilnehmer regelmäßig auf Lektionen zugreifen.
Community-Betreiber, bei denen Austausch und wiederkehrende Aktivität wichtig sind.
Trainer und Berater, die ihren Kunden Inhalte dauerhaft bereitstellen.
Membership-Anbieter, deren Geschäftsmodell auf langfristiger Kundenbindung basiert.
Online-Akademien, bei denen mehrere Kurse und Programme unter einer gemeinsamen Marke angeboten werden.
Je häufiger ein Kunde deinen Mitgliederbereich besucht, desto sinnvoller wird der Gedanke einer eigenen App.
Eine eigene App löst nicht automatisch jedes Marketingproblem.
Sie ersetzt weder gute Inhalte noch ein überzeugendes Angebot.
Aber sie kann mehrere Vorteile miteinander verbinden.
Dein App-Symbol befindet sich direkt auf dem Smartphone des Kunden.
Damit ist deine Marke dort präsent, wo deine Kunden jeden Tag viele Male hinschauen.
Statt Browser → Website → Login → Mitgliederbereich führt der Weg direkt über das App-Symbol.
Kursinhalte und Community müssen nicht auf unterschiedliche Plattformen verteilt werden.
Neue Inhalte und wichtige Informationen können deine Teilnehmer direkt erreichen.
Eine App im eigenen Namen kann gerade bei höherpreisigen Coaching- oder Kursangeboten die Wahrnehmung der eigenen Marke verändern.
Besonders spannend wird die App meiner Meinung nach bei Geschäftsmodellen, die nicht nur einen einmaligen Kurs verkaufen.
Wer beispielsweise eine kostenpflichtige Community, Membership oder Akademie betreibt, benötigt regelmäßige Aktivität.
Mentortools kombiniert dafür Community-Funktionen mit Gamification, Gruppen, Beiträgen, Kommentaren und mobilen Funktionen.
Dadurch könnte ein Angebot beispielsweise so aufgebaut werden:
Online-Kurs + Community + Live-Events + Downloads + Push-Nachrichten
und alles läuft unter einer gemeinsamen Marke.
Mentortools nennt auf seiner aktuellen App-Seite auch In-App-Käufe als Bestandteil der App-Lösung.
Damit lassen sich beispielsweise Premium-Kurse oder andere kostenpflichtige Inhalte innerhalb eines mobilen Angebots monetarisieren.
Welche Konditionen und App-Store-Gebühren dabei konkret gelten, sollte man vor der Umsetzung allerdings mit Mentortools beziehungsweise anhand der jeweils aktuellen Apple- und Google-Regeln prüfen.
Die derzeit beworbene September-Aktion lässt sich auf einen einfachen Punkt reduzieren:
Laut der mir vorliegenden Aktionsinformation umfasst das Angebot:
✓ Eigene App für Apple App Store und Google Play
✓ Eigener Name und eigenes Branding
✓ Kurse, Coachings und Community integrierbar
✓ Einrichtungsgebühr wird im Aktionszeitraum erlassen
✓ Premium-/VIP-App-Store-Designs inklusive
✓ Aktion bis zum 30. September 2026
Gerade der letzte Punkt ist wichtig:
Wer das Angebot nutzen möchte, sollte deshalb nicht erst im Oktober prüfen, ob es noch verfügbar ist.
Wer gerade erst seinen ersten Online-Kurs erstellt und noch keinen einzigen Kunden hat, braucht vermutlich nicht sofort eine eigene App.
Wenn du jedoch bereits Kurse, Coachings, Memberships oder eine aktive Community betreibst, sieht die Sache anders aus.
Dann kann eine App der nächste logische Schritt sein:
weg vom einfachen Mitgliederbereich – hin zu einer eigenen digitalen Plattform unter deiner Marke.
Besonders interessant finde ich die Kombination aus:
Kursen + Community + eigener Marke + Smartphone-App.
Genau dort liegt für mich der größte Mehrwert.
Und weil Mentortools im aktuellen Aktionszeitraum die Einrichtungsgebühr erlässt, ist der Zeitpunkt zumindest interessant genug, um sich das Angebot einmal unverbindlich anzusehen.
Wenn du wissen möchtest, wie die eigene App aussehen kann und welche Konditionen für dein Business gelten, findest du hier die Aktionsseite:
Hinweis: Das Angebot ist laut Aktionsinformation nur bis zum 30. September 2026 verfügbar.
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